Lange Edelmetall informiert: Alles Wissenswerte über Schmuck

Schmuck ist ein beliebtes Geschenk, das man bekommt oder sich selbst macht, und ein ideeller Wertgegenstand, der von Generation zu Generation weitervererbt wird. In vielen Fällen jedoch kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem die Besitzer feststellen, dass bestimme Schmuckstücke nicht mehr benötigt werden. Dann ist es eine gute und auch lukrative Alternative, diese zu verkaufen. Gerade in Zeiten, in denen endliche Ressourcen wie Edelmetalle an Wert zunimmt, ist es sinnvoll, diese zum Goldankäufer Ihres Vertrauens zu bringen.

Kulturelle Bedeutung von Schmuck

Schmuckstücke dienen Menschen nicht nur zur Verschönerung, sondern auch, um zu zeigen, aus welchem Stand sie kommen. Im weitesten Sinne ist Schmuck also ein Kommunikationsmittel, das den gesellschaftlichen Status übermittelt – so zeigt ein Ehering beispielsweise an, in welchem Familienstand sich eine Frau oder ein Mann befinden. Auch soziale, territoriale und religiöse Gruppen benutzten Schmuck als Erkennungsmerkmal.

Bereits in der vorchristlichen Zeit wurde Schmuck außerdem als Grabbeigabe verwendet. Neben ihrer ästhetischen Funktion können Schmuckstücke übrigens auch praktischen Nutzen haben, wie ihn beispielsweise Siegelringe aufweisen, durch die Zusammengehörigkeit und Identifikation ermöglicht werden kann. Auch als Zahlungsmittel ist Schmuck bedeutsam. So ist er gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine wichtige Notreserve.

 

 

Lange Edelmetall

 

 

Lange Edelmetallhandel über die Geschichte des Schmucks

Schon in den Anfängen unserer Geschichte schmückten sich Menschen mit Gegenständen, die sie in der Natur fanden. Forschungen bestätigen, dass schon vor 100.000 Jahren Muscheln verwendet wurden, um sich damit zu verschönern. In der Altsteinzeit wurden bereits Halsketten getragen, die aus Muscheln, Schneckengehäusen, Tierzähnen, Fischwirbeln und Perlen bestanden. Auch Anhänger aus Knochen, Steinen und Bernstein waren damals beliebt.

Sobald es möglich war, Kupfer und Bronze zu verarbeiten, formten Menschen daraus Spiralröllchen, Ringe, Scheiben und Metallperlen. Je wertvoller die verwendeten Materialien wurden, desto mehr wurde Schmuck zu dem Wertgegenstand, der er heute ist.

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